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Erfolgreiche Petition Kreuz bleibt eingereicht

Es werden immer häufiger Forderungen laut, dass christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum entfernt werden sollen. So beispielsweise aus Abdankungshallen, Berggipfeln oder Schulräumen. Dagegen wehrt sich der Neue Rütlibund. Der Staat hat gemäss Bundesverfassung religiös neutral zu sein. Aber der öffentliche Raum ist nicht der Staat. Der öffentliche Raum darf und soll ein Spiegelbild unserer christlich geprägten Geschichte, Identität, Kultur, Tradition und Werte sein und bleiben. Dazu gehören auch christliche Symbole. Deshalb sollen sie im öffentlichen Raum ohne Vorbehalte erhalten bleiben und neu platziert werden dürfen.

Deshalb hat der Neue Rütlibund die erfolgreiche Petition Kreuz bleibt lanciert. Die Resonanz und die eingegangene Anzahl Unterschriften bestätigen uns, dass ein wesentlicher Teil der Bevölkerung für den Erhalt von christlichen Symbolen im öffentlichen Raum einsteht. Weder Gericht noch Staat dürfen die Menschen in unserem Land bevormunden und ihrer Identität berauben.

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass die Petition Kreuz bleibt mit genau 25'049 Unterschriften dem Bundesrat übergeben werden konnte.

Pirmin Müller, der Präsident des Neuen Rütlibundes, sagt dazu: «Die erfolgreiche Petition Kreuz bleibt zeigt, dass der Erhalt von christlichen Symbolen für sehr viele Menschen ein grosses Anliegen ist. Wir müssen nun eine ernsthafte Diskussion führen, wo der öffentliche Raum anfängt und wo der Staat aufhört. Es darf nicht sein, dass Einzelpersonen und Kleinstorganisationen ihre Ideologien über den Staat und/oder Gerichte durchsetzen und damit der Mehrheit der Menschen in unserem Land aufzwingen. Die wiederholten Eingriffe in die Glaubens- und Gewissensfreiheit müssen aufhören.»

Petition Kreuz bleibt eingereicht

Neuer Rütlibund lanciert «Petition Kreuz bleibt.»

Es werden immer häufiger Forderungen laut, dass christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum entfernt werden sollen. So beispielsweise aus Abdankungshallen, Berggipfeln oder Schulräumen. Meist sind diese Forderungen mit einem Appell an den Staat oder Gerichte verbunden, die religiöse Neutralität zu wahren und durchzusetzen.

Der Neue Rütlibund weist diese Forderungen energisch zurück. Der Staat soll, ja muss religiös neutral sein. Aber der öffentliche Raum ist nicht der Staat. Der öffentliche Raum darf und soll ein Spiegelbild unserer christlich geprägten Geschichte, Identität, Kultur, Tradition und Werte sein und bleiben. Dazu gehören auch christliche Symbole. Deshalb sollen sie im öffentlichen Raum ohne Vorbehalte erhalten bleiben und neu platziert werden dürfen. Ein wesentlicher Teil der Bevölkerung teilt diese Haltung. Weder Gericht noch Staat darf die Menschen in unserem Land bevormunden und seiner Identität berauben.

Der Neue Rütlibund hat deshalb die «Petition Kreuz bleibt.» lanciert. Wir wollen mit der Petition ein deutliches und kraftvolles Zeichen setzen, dass christliche Symbole im öffentlichen Raum ihren Platz haben.